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mikedoc04

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188宝金博页面版: FILTERING MATERIAL FOR FLUIDIC MEDIA AND A METHOD AND DEVICE FOR PRODUCING SUCH A FILTERING MATE

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内容提示: [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Filterma-terial, insbesondere in Formvon Fl?chenware,für fluideMedien mit einer Tr?gerschicht und einer Adsorptions-schicht sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zurHerstellung einer derartigen Fl?chenware. Ein beson-derer Anwendungsbereich für solche Adsorptionsfilterist insbesonderedie Verwendung in KraftfahrzeugenalsFilter für die Innenraumluft. Andere Anwendungsberei-che sind z. B. die Verwendung beider Herstellung vonSchutzanzügen und Einlegesohl...

文档格式:PDF | 页数:15 | 浏览次数:13 | 上传日期:2023-04-06 01:57:28 | 文档星级:
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Filterma-terial, insbesondere in Formvon Flächenware,für fluideMedien mit einer Trägerschicht und einer Adsorptions-schicht sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zurHerstellung einer derartigen Flächenware. Ein beson-derer Anwendungsbereich für solche Adsorptionsfilterist insbesonderedie Verwendung in KraftfahrzeugenalsFilter für die Innenraumluft. Andere Anwendungsberei-che sind z. B. die Verwendung beider Herstellung vonSchutzanzügen und Einlegesohlen oder die Verwen-dung als Abluftfilter im Haushaltsbereich.[0002] Aus dem Stand der Technik sind eine Reiheverschiedener Adsorptionsfilter und Verfahren zu derenHerstellung bekannt. Diese aus dem Standder Technikbekannten Adsorptionsfilter lassen sich grundsätzlich insolche unterteilen, bei denen Adsorberpartikel inner-halb einer Vlies- oder Faser- bzw. Schaumschicht an-geordnet sind, und in solche, bei denen Adsorberparti-kel auf einer Schicht eines Partikelfilters oderzwischenzwei derartigen Schichten angeordnet sind.[0003] Aus der DE 37 19 415 A1 ist z. B. ein Filterele-mentmit einem offenporigen Schaumträger und Adsor-berpartikeln bekannt. Abgesehen von der aufwendigenHerstellungsweise ist ein derartiges Filterelement darinnachteilig, daß die auftragbare Adsorbermenge undda-mitdie Kapazität durch die Porengrößedes Schaumträ-gers begrenzt ist. Ein höheres Flächengewichtdes Fil-ters kann nur über eine größere Dicke der Schaumma-trix erreicht werden, was eine schlechtere Luftdurchläs-sigkeit, d. h. einen erhöhten Druckabfall am Filter, zurFolge hat. Auch stellt die gleichmäßige Einbringung derAdsorberpartikel ein gewisses Problem dar, wobei dieDE 37 19 415 A1 auch die Verwendung von Bindemit-teln zur Immobilisierungder Adsorberpartikel offenbart.Ein weiterer großer Nachteil von Filtern der beschriebe-nen Art ist darin zu sehen, daß eine Plissierung, die beider Herstellung von Kombifiltern unerläßlich ist, auf-grund der Stärke der eingesetzten Schäume nurschlecht möglich ist.[0004] In der DE-AS2502096 istein Adsorptionsfilteroffenbart, bei dessen Herstellung Adsorberpartikel wäh-rend des Legens des Vlieses in selbiges eingebrachtwerden und ausschließlich mechanisch, d. h. ohne Bin-demittel oder Kleber zwischen den Kreuzungspunktenderzur Vliesherstellung verwendeten Fasern gehaltenwerden.So hergestellte Adsorptionsfilter weisen jedocheine Reihe von Nachteilen auf. Zum einen muß dasVlies eine gewisse Mindestdichte aufweisen damit einHerausfallen der Adsorberpartikel weitgehend vermie-den wird, wobeiein Herausfallen von Adsorberpartikelnbei mechanischer Belastung, z. B. durch Vibrationenoder, bei der Verwendungzur Herstellung eines Schutz-anzugs, beim Tragen desselben nicht ganz vermiedenwerden kann. Insbesondere bedingt die erforderlicheDichtedes Vlieses einen Druckabfall am Filter, der mög-lichst zu vermeiden ist.10203040502schicht, bei der Adsorberpartikel mit einem geeignetenBindemittel, das gegebenenfalls härtbar ist, im Vlies fi-xiert werden. Hierzu wirdeine entsprechende Vliesbahnmit einem Bindemittel besprüht und nachfolgend wer-den die Adsorberpartikel auf das Vlies aufgebracht unddurch das Einwirken eines Vibrationssiebs in der Vlies-schicht verteilt. Nachteilig ist hierbei, daß eine gleich-mäßige Verteilung der Adsorberpartikel innerhalb derVliesschicht, wenn überhaupt, nur mit hohem Aufwandzu erreichen ist, weil die zuerst auf das mitdem Binde-mittel versehene Vlies auftreffenden Adsorberpartikelsofort an den Vliesfasern haften und ein weiteres Ein-dringen von Adsorberpartikeln in das Vlies zumindestf5stark behindern. Es ist weiterhin nicht auszuschließen,daß die Adsorptionsleistungeines derartigen Filters ver-gleichsweise stark eingeschränkt ist, weil ein großer Teilder Oberfläche der Adsorberpartikel mit Bindemittel be-netzt wird und somit nicht mehrfürdie Adsorption zurVerfügung steht.[0006] Ein ähnlicher Filterwie der zuvor beschriebeneist aus der US 5,124,177 bekannt. Bei der Herstellungdes Filters gemäß derUS 5,124,177 wird eine Vlies-bahn ebenfalls zuerst mit einem Bindemittel besprüht25und nachfolgend werden Adsorberpartikel auf das Vliesaufgebracht und in dieses mechanisch eingearbeitet.Optional ist danach eine weitere Sprühbeschichtungmiteinem Bindemittel vorgesehen. Dieser Filter weist dem-entsprechend die gleichen Nachteile wie der vorste-hend beschriebene auf, wobei aber beider Ausgestal-tung des Verfahrens mit einem zweiten Aufbringen vonBindemittel die Adsorptionsleistung weiter herabgesetztwird. Weiterhin ist im Verhältnis zur Masse der Adsor-berpartikel eine große Mengean Bindemittel zur dauer-35haften Fixierung der Adsorberpartikel erforderlich.[0007] Ein textiler Flächenfilter mit Adsorptionseigen-schaften, der kein zusätzliches Bindemittel der vorste-hend beschriebenen Art enthält, ist Gegenstand derDE32 00 959 A1.Bei diesem Filter werden Adsorberparti-kel in ein Vlies eingebracht, das Fasern enthält, die beierhöhter Temperatur vorübergehend klebrig werdenohnezu schmelzen. Als derartige Fasern sind dabei he-terophile Fasern aus zwei koaxial angeordneten Kom-ponenten, von denen die äußere einen niedrigeren45Schmelzpunkt aufweist, und unverstreckte amorphePolyesterfasern offenbart. Bei der Herstellung diesesFilters wirdzuerstein Vliesaus den entsprechendenFa-sern gebildet, anschließend werden die Adsorberparti-kel in das Vlies eingearbeitet und letztendlich werdendie Adsorberpartikel durch Erwärmen des Vlieses undanschließendes Abkühlen an den Fasern fixiert. Nach-teilig hierbei ist sowohl die aufwendige Herstellung desFilters als auch die vergleichsweise hohe Benetzungder Oberflächeder Adsorberpartikelan den Kontaktstel-55Ien zu den fixierenden Fasern, wobei ein Adsorberpar-tikel im allgemeinen an mehreren Fasern fixiert wird.Darüber hinaus sind die verwendeten Bindefasern ver-gleichsweise teuer.

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